Von Totholz und Bodenlebewesen

Im Rahmen des Kursthemas "Ökologie" sammelten die Schüler*innen der Q1-Biokurse im April praktische Erfahrungen zum Ökosystem Wald im Northeimer Mittelwald. Um 8 Uhr trafen wir uns am Wieterhäuschen, um anschließend in unseren Gruppen unsere Arbeitsaufträge abzuarbeiten. Mit Spaß und Neugier erforschten wir die Lebewesen, Vegetation und verschiedene Vorgänge im Wald und lernten dabei viele interessante Informationen. Insgesamt waren uns fünf Stationen vorgegeben, die wir in Gruppen nacheinander bearbeiten sollten. Die benötigten Materialien für die Durchführung der einzelnen Versuche der verschiedenen Stationen wurden den jeweiligen Gruppen in Kisten zugeteilt. Die Gruppen waren jeweils an verschiedenen Orten tätig. Einige waren eher am Waldrand tätig und andere im Waldinneren.

 

 

Wir lernten verschiedene Aspekte des Waldes, die auch sicherlich für uns im Unterricht hilfreich sein werden. Neben abiotischen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lichtintensität ging es um Bodenprofile, Vegetationsaufnahme und Lebewesen in Laubstreu, Boden und Totholz. Auch die freie Gruppenarbeit, mit gutem Wetter, machte uns viel Spaß. Die Stationen waren sehr spannend aufgebaut und gut zu bewältigen. Zu guter Letzt kann man hinzufügen, dass das Arbeiten im Wald eine tolle und hilfreiche Methode ist, um das Thema Ökologie besser zu verstehen.

Text: Defne Cingil und Luisa Herbst, BigA19; Fotos: Koval

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