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Ein Poetry-Slam (alternative Schreibweise: Poetryslam) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, bei dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden, sagt Wikipedia.

15 Poet*innen trugen also in einer zufälligen Reihenfolge ihre Texte vor, die sie im Unterricht der letzten Wochen erarbeitet hatten. Die 270 Neunt- und Zehntklässler*innen im Publikum erlebten eine wilde Reise durch das Land der Poesie. Gedankenreich und zum Teil sehr persönlich. Man spürt die Aufregung, vor so vielen Menschen aufzutreten. Viele Texte hatten eine gesellschaftskritische Botschaft. Denn meist ging es um Fail-Verhalten. Zum Beispiel diese inhaltsleere Konversation in Form von laut angehörten Sprachnachrichten. Oder: Lobbyismus in der EU Oder: Über schimpfende Kinder. Texte, die klar Stellung bezogen, aber noch nicht restlos überzeugen konnten. Es soll ein weiteres Coaching folgen, dass den Texten noch mehr Pep verleiht und die Auftritte noch interessanter macht. Wir dürfen gespannt sein auf den 24. Juni.

Text: Teresa Wolff   Bilder: Wolff

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