Tolle Erfolge beim Landesfinale
17. März 2026
Tolle Erfolge beim Landesfinale für TEAM CORVINIANUM HANDBALL
Am 11.März 2026 nahm das Corvinianum mit den U14-Teams Jungen und Mädchen sowie dem U16-Team Jungen am Landesfinale des Bundeswettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" in Sehnde teil. Dabei zeigten die Jungen und Mädchen aus den Jahrgängen 6 bis 9 starke Leistungen und kamen allesamt auf's Treppchen.
Die U14-Mädchen siegten zum Auftakt gegen die IGS Garbsen (Bezirksmeister Hannover) in einem spannenden Spiel bevor es gegen das Gymnasium Nordhorn (Bezirksmeister Weser-Ems) und die KGS Schwanewede (Bezirksmeister Lüneburg) zwei Niederlagen gab. Insgesamt bestachen die jungen Damen aber durch Kampfgeist und ließen sich die Stimmung nicht verderben - die drittbeste Mannschaft in ganz Niedersachsen zu sein ist ja auch aller Ehren wert!
Die U16-Jungen verloren zum Auftakt gegen das äußerst stark besetzte Gymnasium Bad Nenndorf, den späteren Landesmeister, gewannen hernach aber gegen das Gymnasium Bad Zwischenahn und das Domgymnasium Verden und wurden so verdient Vize-Landesmeister. Übrigens genauso, wie die U14-Jungen, die ihr erstes Spiel gegen die KGS Hemmingen, ebenfalls später Landessieger, knapp verloren, aber das Gymnasium Lohne und das Gymnasium Buxtehude sicher besiegten, und so als Vize-Landesmeister denkbar knapp am Ticket für den Bundesentscheid vorbei schrammten.
„Insgesamt bin ich unfassbar stolz auf die Teams, die das Corvinianum und den Bezirk Braunschweig so bravourös vertreten haben. Übrigens waren wir die einzige Schule, die sich in drei von vier möglichen Wettkampfklassen für die Landesmeisterschaft qualifiziert hat. Das zeigt wieder einmal, wie gute Nachwuchsarbeit die Vereine in Süd-Niedersachsen in Kooperation mit uns als 'Partnerschule des Leistungssports' (PdL) leisten können. Im Team Corvinianum Handball tummeln sich Jungs und Mädchen der Vereine TuSpo Weende, MTV Moringen, HSG Plesse-Hardenberg, HSG Rhumetal und Northeimer HC!", so ein äußerst zufriedener Coach und PdL-Koordinator Mark-Oliver Wode.
Text: Wode; Foto: Corvinianum






